Gewähltes Thema: Die Rolle der Europäischen Union in der deutschen Fiskalpolitik

Willkommen! Wir zeigen, wie europäische Regeln, Programme und Debatten Deutschlands Haushalt, Steuern und Investitionen prägen – verständlich erklärt, mit anschaulichen Geschichten, klaren Analysen und vielen Anlässen zum Mitreden und Abonnieren.

Grundlagen: Wie EU-Regeln die deutsche Fiskalpolitik rahmen

Der Stabilitäts- und Wachstumspakt verständlich erklärt

Seit Maastricht definiert der Stabilitäts- und Wachstumspakt Defizit- und Schuldenregeln. Für Deutschland sind diese Leitplanken maßgeblich, weil sie Investitionsplanung, Konjunkturpfade und die Kommunikation mit Brüssel strukturieren. Diskutieren Sie mit: Wo braucht es Reformen?

Das Europäische Semester in der deutschen Haushaltsroutine

Im Europäischen Semester prüft die Kommission deutsche Pläne, vom Bundeshaushalt bis zu Strukturreformen. Länderspezifische Empfehlungen beeinflussen Prioritäten, etwa Bildung, Digitalisierung oder Klima. Abonnieren Sie unseren Newsletter, um die wichtigsten Bewertungen frühzeitig zu verstehen.

Schuldenbremse trifft EU-Regeln: Spannungen und Synergien

Die Schuldenbremse im Grundgesetz trifft auf EU-Regeln und Ausnahmen. In guten Zeiten sind sie komplementär, in Krisen entstehen Spannungen. Welche Balance wünschen Sie? Schreiben Sie Ihre Meinung, wir greifen sie in künftigen Analysen auf.

Benchmarks, Defizitpfade und Projektionen

Kommissionsprognosen liefern Referenzwerte für Wachstum, Inflation und strukturelles Defizit. Daraus ergeben sich Pfade für Ausgaben und Einnahmen. Folgen Sie uns, wenn wir die nächsten Zahlen analysieren und ihre Bedeutung für deutsche Ministerien erklären.

Investitionsklauseln und die ewige Frage der goldenen Regel

Die Investitionsklauseln des Pakts erlauben konjunktur- und zukunftsorientierte Vorhaben. Die Debatte um eine goldene Regel bleibt lebendig, besonders für Klimaschutz und Digitalisierung. Kommentieren Sie: Welche Investitionen sollten Vorrang erhalten, auch bei engen Budgets?

Länder, Kommunen und EU-Finanzen im Föderalismus

Föderale Ebenen zählen: Länder und Kommunen prägen Schulen, Verkehr, Wohnungsbau. EU-Mittel, Förderrichtlinien und Kofinanzierung wirken direkt vor Ort. Teilen Sie lokale Beispiele, damit wir Best Practices sichtbar machen und politische Schlüsse diskutieren.

Krisen als Katalysator: Von der Eurokrise bis zur Pandemie

Als die Allgemeine Ausweichklausel aktiviert wurde, tagten Berliner Haushälter bis tief in die Nacht. Ein Referent erzählte uns, wie Excel-Modelle und Rechtsakte parallel liefen. Möchten Sie mehr solcher Einblicke? Abonnieren und Fragen senden!

Steuern, Beihilfen, Binnenmarkt: Wo Brüssel die Spielregeln setzt

Die Beihilfekontrolle entscheidet, welche Subventionen zulässig sind, etwa für Batterien, Halbleiter oder grünen Stahl. Deutschland nutzt befristete Krisenrahmen. Diskutieren Sie mit: Braucht es europäische Souveränitätsfonds, oder genügt strikte Kontrolle?

Steuern, Beihilfen, Binnenmarkt: Wo Brüssel die Spielregeln setzt

Die EU setzte die globale Mindestbesteuerung um. Für Deutschland beeinflusst das Körperschaftsteueraufkommen und Standortentscheidungen. Wir beleuchten Folgen für Mittelstand und Konzerne. Welche Fragen haben Sie zu Pillar Two? Hinterlassen Sie einen Kommentar.

Grüner Wandel finanzieren: EU-Agenda und deutsche Prioritäten

Der Green Deal und Fit for 55 verschieben Haushaltsprioritäten: Netze, Gebäude, Mobilität, Forschung. EU-Taxonomie lenkt Kapital. Welche Förderpfade sind sinnvoll? Teilen Sie Ihre Projekte, wir prüfen, wie sie mit EU-Zielen harmonieren.

Grüner Wandel finanzieren: EU-Agenda und deutsche Prioritäten

Einnahmen aus CO2-Preisen und ETS II lösen Debatten über Klimageld, Strompreise und Entlastung aus. Wie ordnen wir Subventionen um? Diskutieren Sie faire Verteilung, damit Politik gesellschaftliche Unterstützung bekommt.

Politik, Recht, Öffentlichkeit: Die großen Debatten

Karlsruhe, Luxemburg und die fiskalische Verfassung Europas

Zwischen Karlsruhe und Luxemburg verlaufen sensible Linien. Urteile zu Anleihekaufprogrammen, Schuldeninstrumenten und Haushaltsrechten prägen den Rahmen. Wir erklären juristische Kernpunkte verständlich. Welche Entscheidung verwirrt Sie? Senden Sie Vorschläge für Erklärstücke.

Souveränität, Verantwortung, Solidarität: Narrative, die Budgets formen

Souveränität, Stabilität, Solidarität – diese Begriffe bewegen Debatten zur deutschen Fiskalpolitik in der EU. Erzählen Sie uns Ihre Geschichte: Wann fühlten sich europäische Entscheidungen hilfreich, wann hinderlich? Wir sammeln Stimmen für ein Special.

Mitreden, abonnieren, mitgestalten: Ihre Stimme in der Fiskalpolitik

Bleiben Sie Teil der Diskussion: Abonnieren, teilen, mitreden. Stellen Sie Fragen zu Haushaltsregeln, Investitionen und Transformation. Gemeinsam schaffen wir Orientierung, damit komplexe EU-Fiskalthemen verständlich und demokratisch verhandelt bleiben.
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